– Was für ein Pass denn noch?

Ich bin ihre Schwägerin!

Wir sind für einen ganzen Monat zu Besuch gekommen.

– Gleich holen sie uns noch ab, und eine Geldstrafe bekommen wir obendrein!

Die Hitze ließ den Asphalt schmelzen.

Tatjana marschierte stur weiter und verscheuchte die lästigen Mücken mit einem zu einer Rolle zusammengerollten Werbeprospekt.

– Mama, gleich fällt mir die Schulter ab.

Alexej blieb stehen und ließ die schwere Sporttasche mit einem dumpfen Schlag auf die grauen Gehwegplatten sinken.

– Jammer nicht, – sagte Tatjana scharf.

– Da vorne sieht man schon die Dächer.

Noch fünf Minuten.

– Wir schleppen uns vom Bahnhof schon seit vierzig Minuten durch diese Gluthitze.

Wir hätten auch ein Taxi nehmen können.

– Geldverschwendung.

Tatjana wischte sich einen Schweißtropfen von der Stirn.

– Geld will gezählt werden.

Wir haben unsere Zweizimmerwohnung so günstig vermietet, dass es eine Sünde wäre, sich zu beschweren.

Einen ganzen Monat lang werden wir wie die feinen Leute leben, und die Mieter überweisen uns auch noch eine hübsche Summe auf die Karte.

Herrlich!

Selbstzufrieden blickte sie sich um.

Der Plan erschien ihr genial.

Die eigene Wohnung tageweise an Touristen vermieten und selbst bei Nadeschda in deren exklusiver Wohnanlage am Meer auftauchen.

Nadeschda war eine wohlhabende Frau, entwarf irgendwelche Landschaftsanlagen für Geschäftsleute und lebte allein in einer riesigen Wohnung.

– Ist Tante wirklich zu Hause? – Alexej trat unruhig von einem Fuß auf den anderen.

– Sie hat doch am Telefon gesagt, dass sie wegen eines Projekts völlig unter Zeitdruck steht.

– Wo soll sie denn hin?

Die Verwandtschaft steht vor der Tür.

Ich habe meinem eigenen Bruder, ihrem verstorbenen Mann, als Kind die Windeln gewaschen!

Sie ist verpflichtet, uns aufzunehmen.

– Letztes Jahr hat sie sich nicht gerade gefreut.

– Das wird sie schon überleben.

Tatjana ging entschlossen weiter.

– Wir sind schließlich keine Fremden.

Na gut, letztes Mal bist du versehentlich auf irgendein wichtiges Parkmodell aus Pappe getreten.

Kleinigkeiten des Lebens.

Dafür sorgen wir wenigstens dafür, dass sie sich nicht langweilt.

Allein in solchen Palästen kann man doch verrückt werden.

Widerwillig hob Alexej die Tasche wieder auf und trottete hinter ihr her.

Sie näherten sich den hohen schmiedeeisernen Toren der Wohnanlage „Azur“.

Hinter den Gitterstäben leuchteten perfekt geschnittene Rasenflächen, Springbrunnen plätscherten, und die Wege waren mit hellem Stein gepflastert.

Tatjana drückte selbstbewusst gegen die kleine Eingangspforte.

Sie bewegte sich nicht.

– He, guter Mann! – Sie winkte dem Wachmann in der Kabine zu.

– Machen Sie auf!

Wir wollen zu Wohnung fünfundvierzig.

Der Wachmann drückte einen Knopf und ließ sie auf das Gelände.

Tatjana warf ihrem Sohn einen triumphierenden Blick zu.

In der geräumigen Eingangshalle herrschte angenehme Kühle.

Die Luft roch nach Zitrusfrüchten.

Nach der staubigen Straße schloss Tatjana für einen Moment genüsslich die Augen, richtete sich dann jedoch sofort wieder auf und verlieh sich eine möglichst wichtige Haltung.

Hinter dem langen Empfangstresen stand ein Mann in dunkelblauer Uniform.

Auf seinem Namensschild stand: „Michail“.

Er sortierte methodisch die Post.

Am Rand seines Tisches stand eine kleine, kunstvoll aus Holz geschnitzte Balustrade, offenbar ein Teil eines Architekturmodells.

– Zu wem möchten Sie? – fragte der Verwalter.

Sein Gesicht verriet keinerlei Regung.

– Zu Nadeschda Eduardowna, Wohnung fünfundvierzig, – sagte Tatjana und trat dicht an den Tresen heran, während sie ihre Tasche auf dem Marmorboden abstellte.

– Wir sind ihre Verwandten.

– Einen Moment.

Michail berührte den Bildschirm des in die Arbeitsplatte eingelassenen Tablets.

Tatjana lehnte sich an den Tresen.

– Alexej, stell die Tasche doch schon mal ab, – befahl sie laut durch die ganze Halle.

– Gleich gehen wir hoch, dann kannst du duschen.

Ich sage ihr, sie soll etwas zum Abendessen machen.

Nach der Reise hat man Hunger.

Erleichtert ließ Alexej seine Last auf den Boden fallen.

– Wohnung fünfundvierzig, – unterbrach Michails Stimme ihre Pläne.

– Nadeschda Eduardowna hat keine Besucher angemeldet.

Außerdem besteht bei ihr eine ausdrückliche Anweisung, niemanden ohne ihre persönliche Bestätigung durchzulassen.

– Dann hat sie es eben vergessen.

Tatjana machte gereizt eine Handbewegung.

– Ich sage doch, wir sind Familie.

Ich bin die Schwester ihres verstorbenen Mannes.

Lassen Sie uns schon durch.

– Das ist nicht erlaubt.

Der Zugang zum Wohnbereich ist nur mit Besucherausweis oder nach einem persönlichen Anruf des Eigentümers gestattet.

Tatjana verzog missmutig die Lippen.

– Dann rufen Sie sie eben an!

Sagen Sie ihr, Tatjana ist da.

Eine Überraschung.

Michail drückte einen Knopf an der Sprechanlage.

Es ertönten lange Freizeichen.

Tatjana begann ungeduldig mit den Fingern auf die Arbeitsplatte zu trommeln.

Es klickte, und aus dem Lautsprecher erklang Nadeschdas vertraute, leicht müde Stimme.

– Ja, Michail?

Ich hatte doch darum gebeten, mich bis zum Abend nicht zu stören.

– Nadeschda Eduardowna, Sie haben Besucher.

Sie stellen sich als Ihre Verwandten vor.

Tatjana Walerjewna und Alexej.

Im Lautsprecher entstand eine Pause.

– Nadja! – Tatjana beugte sich zum Mikrofon und drängte den Verwalter zur Seite.

– Hallo!

Wir haben beschlossen, für einen Monat zu dir zu kommen.

Wir haben unsere Wohnung vermietet, kannst du dir das vorstellen?

Empfang deine Gäste!

Die Pause zog sich in die Länge.

– Tatjana, – Nadeschdas Stimme klang nun distanziert und hart.

– Ich habe dir schon im Mai deutlich gesagt, dass es dieses Jahr keine Besuche geben wird.

Ich muss ein Projekt fertigstellen.

– Ach, komm schon!

Tatjana versuchte, alles ins Lächerliche zu ziehen, obwohl in ihr bereits Ärger hochkochte.

– Wir gehören doch zur Familie.

Wir werden dich nicht stören.

Alexej schläft auf dem Sofa, und für mich stellst du einfach ein Klappbett auf.

Wir brauchen nur einen Platz zum Schlafen und etwas zu essen.

Tagsüber sind wir sowieso am Meer.

– Nein.

Das kurze Wort hallte durch die Eingangshalle.

– Was heißt hier nein?

Tatjana hob die Stimme.

– Wir kommen gerade aus dem Zug!

Wir haben uns durch die Hitze hierhergeschleppt!

Wo sollen wir jetzt hin?

– Ihr habt eure Wohnung vermietet, – erwiderte Nadeschda ebenso ruhig.

– Also habt ihr Geld für ein Hotel.

Mein Zuhause ist keine kostenlose Ferienanlage.

– Wie kannst du so etwas überhaupt sagen!

Tatjana begann zu schreien.

– Ich habe deinem Mann die Windeln…

– Michail, – Nadeschdas Stimme übertönte ihre Empörung.

– Diese Leute haben kein Recht, sich in der Wohnanlage aufzuhalten.

Wenn sie nicht sofort gehen, rufen Sie den Sicherheitsdienst.

Ende der Verbindung.

Der Lautsprecher knackte.

Die Verbindung wurde unterbrochen.

Tatjana stand vor dem Tresen.

Ihr genialer Plan, der eben noch so makellos und vorteilhaft erschienen war, zerfiel vor ihren Augen.

Das Geld der Mieter würde gerade einmal für die billigste Unterkunft am Stadtrand reichen, dabei hatten sie doch geplant, im Luxus zu leben.

– Das wagt sie nicht, – zischte Tatjana und starrte auf den Bildschirm des Tablets.

– Rufen Sie noch einmal an!

– Das Gespräch ist beendet.

Michail legte die Hände auf den Tresen.

– Ich bitte Sie, die Eingangshalle zu verlassen.

– Ach, du Lakai!

Tatjana beugte sich nach vorne.

– Du willst mir Vorschriften machen?!

Ich gehe jetzt selbst zu ihr hoch!

Sie machte einen Satz in Richtung der automatischen Drehkreuze, doch Michail drückte ruhig den roten Knopf unter dem Tisch.

– Bleiben Sie stehen.

– Ich werde ihr schon zeigen, wie man mit Verwandten umgeht!

Tatjana machte eine heftige Handbewegung in Richtung der Aufzüge.

Dabei stieß ihr Ellbogen mit voller Wucht gegen die Kante des Tresens.

Die kleine hölzerne Balustrade neben dem Monitor fiel auf den Marmorboden und zerbrach mit einem lauten Knacken in zwei Teile.

Michail senkte den Blick auf die Bruchstücke.

Dann sah er Tatjana an.

In seinen Augen lag keine Wut, nur professionelle Kälte.

– Sachbeschädigung am Eigentum der Wohnanlage.

Der Sicherheitsdienst ist bereits unterwegs.

Sie haben ungefähr vierzig Sekunden Zeit, das Gelände zu verlassen, bevor er eintrifft.

Alexej, der bis dahin abseits gestanden hatte, packte seine Mutter am Arm.

– Mama, komm, – sagte er und zog sie so heftig zurück, dass Tatjana beinahe das Gleichgewicht verlor.

– Komm, wir verschwinden von hier!

– Aber wie denn…

Wohin sollen wir?

– Auf die Straße!

Gleich nehmen sie uns mit, und wegen dieses Holzstücks bekommen wir auch noch eine Geldstrafe!

Willst du etwa auf der Polizeiwache sitzen?

Alexej hob seine schwere Tasche auf, warf sie sich über die Schulter und zog seine Mutter zum Ausgang.

Tatjana ließ sich wegführen.

Die automatischen Türen glitten auseinander und entließen sie aus der kühlen Oase zurück in das glühende Flimmern der südlichen Stadt.

Die Hitze schlug ihnen ins Gesicht.

Sie gingen durch die schmiedeeisernen Tore der Anlage nach draußen.

Alexej warf die Tasche auf den staubigen Rasen und sah seine Mutter wütend an.

– Und was jetzt?

Toller Urlaub.

– Warte, – Tatjana atmete schwer.

– Sie wird rauskommen.

Sie kann sich nicht ewig verstecken.

Sie muss einkaufen oder irgendwelche Dinge erledigen.

Dann schnappen wir sie uns.

– Wir sollen hier herumstehen?

Bei dieser Hitze?

– Genau das werden wir!

Sie ließ sich auf die glühend heiße Holzbank an der Bushaltestelle gegenüber dem Tor fallen.

– Ich werde es ihr zeigen.

Ich werde sie vor den Nachbarn blamieren.

Die wird schon sehen, was sie davon hat.

Sie saßen mehr als eine Stunde an der Haltestelle.

Die Sonne brannte erbarmungslos.

Alexej war inzwischen zum nächsten Kiosk gegangen und hatte für einen völlig überteuerten Preis eine Flasche lauwarmes Mineralwasser gekauft, wobei er sein letztes Bargeld ausgegeben hatte.

– Mama, ich habe Hunger, – jammerte er und trank das Wasser aus.

– Lass uns wenigstens in irgendein Café gehen.

– Was für ein Café?

Tatjana funkelte ihn wütend an.

– Die Mieter überweisen das Geld erst morgen!

Auf unserer Karte sind nur noch ein paar Kopeken.

Sitz da und warte.

Eine weitere Stunde später begannen sich die schmiedeeisernen Tore langsam zu öffnen.

Ein silberner SUV fuhr aus der Tiefgarage der Anlage und hielt vor der Einfahrt zur Hauptstraße kurz an.

Tatjana sprang von der Bank auf, als wäre sie gestochen worden.

– Halt!

Sie rannte vor das Auto und fuchtelte mit den Armen.

Der SUV bremste scharf.

Das Fenster auf der Fahrerseite glitt langsam nach unten.

Am Steuer saß Nadeschda.

Sie trug eine strenge Sonnenbrille, ihr Haar war zu einem perfekten Knoten gebunden.

Sie betrachtete Tatjana ohne jede Überraschung.

– Was soll das?! – schrie Tatjana und lief dicht an die Fahrertür heran.

– Hast du überhaupt kein Gewissen mehr?!

Die eigene Verwandtschaft auf die Straße zu setzen!

Alexej kam widerwillig hinterher und blieb ein paar Meter vom Wagen entfernt stehen.

– Tatjana, geh von der Motorhaube weg, – sagte Nadeschda trocken.

– Du zerkratzt mit deiner Tasche den Lack.

– Dein Lack ist mir völlig egal!

Tatjana beugte sich zum Fenster hinunter.

– Wir sind gekommen, um dich zu besuchen!

Wir sind Familie!

Wie kannst du es wagen, uns vor irgendwelchem Personal so zu erniedrigen?!

– Familie?

Nadeschda nahm die Sonnenbrille ab und sah ihrer Schwägerin direkt in die Augen.

– Familie, Tatjana, sind Menschen, die füreinander sorgen.

Ihr dagegen seid einfach nur Schmarotzer.

– Ich habe deinem Mann…

– Hör auf, dich hinter meinem verstorbenen Mann zu verstecken.

Nadeschdas Stimme wurde hart.

– Er ist seit fünf Jahren tot.

Und ihr versucht immer noch, mich auszunutzen, als wäre ich euch bis ans Ende meines Lebens etwas schuldig.

– Wir nutzen dich überhaupt nicht aus! – empörte sich Tatjana.

– Wir sind einfach nur zum Urlauben gekommen!

– Zum Urlauben.

Auf meine Kosten.

Nadeschda lächelte spöttisch.

– Letztes Jahr habt ihr drei Wochen bei mir gewohnt.

Alexej hat bis mittags geschlafen und danach verlangt, dass ich ihm aufwendige Frühstücke zubereite.

Ihr habt alle meine Vorräte aufgegessen und nicht ein einziges Mal auch nur einen Laib Brot gekauft.

– Wir waren Gäste! – ließ Tatjana nicht locker.

– Gäste muss man bewirten!

– Gäste bringen Freude und keine Verwüstung.

Nadeschda sah zu Alexej.

– Dein Sohn hat mein Arbeitsmodell eines italienischen Gartens zerstört, an dem ich zwei Monate gearbeitet hatte.

Der Kunde hätte den Vertrag beinahe gekündigt.

Und ihr habt euch nicht einmal entschuldigt.

Ihr habt gesagt, das seien „Kleinigkeiten des Lebens“ und „es sei doch nur ein bisschen Pappe“.

Alexej wandte den Blick ab und starrte auf seine Turnschuhe.

– Das war ein Unfall! – versuchte Tatjana sich zu verteidigen.

– Er hat es nicht absichtlich gemacht!

Du hättest dem Jungen einfach verzeihen können.

Du hast doch Geld wie Heu, dann klebst du eben neue Pappteile zusammen!

– Es geht nicht ums Geld.

Nadeschda setzte ihre Sonnenbrille wieder auf.

– Es geht um eure Einstellung.

Ihr habt eure eigene Wohnung vermietet, um Geld zu verdienen, und seid zu mir gekommen, um bei den Kosten zu sparen.

Auf meine Kosten wolltet ihr euch einen schönen Urlaub am Meer machen.

Damit ist jetzt Schluss.

– Was sollen die Leute denn sagen?!

Tatjana machte eine ausladende Bewegung zur Straße hin und hoffte, die Aufmerksamkeit der wenigen Passanten zu erregen.

– Du hast deine Verwandten in die Kälte hinausgeworfen!

Also, in die Hitze!

– Die Leute werden sagen, dass ich endlich gelernt habe, meinen persönlichen Freiraum zu respektieren, – entgegnete Nadeschda scharf.

Sie legte die Hände ans Lenkrad.

– Ihr habt Geld.

Mietet euch eine Unterkunft und macht Urlaub.

Mein Zuhause bleibt für euch geschlossen.

– Du undankbares Miststück! – Tatjanas Stimme wurde schrill.

– Mögest du in deinem Palast ganz allein versauern!

Wir sind mit den besten Absichten zu dir gekommen…

– Geh vom Auto weg, Tatjana.

Oder ich rufe die Polizei, weil du die Ausfahrt blockierst.

In Nadeschdas Stimme lag eine solche stählerne Entschlossenheit, dass Tatjana unwillkürlich einen Schritt zurücktrat.

Das Fenster glitt langsam nach oben und schirmte Nadeschda von den empörten Rufen ab.

Der SUV setzte sich sanft in Bewegung, bog auf die breite Straße ein und verschwand schnell im Verkehr.

Tatjana blieb auf dem glühenden Asphalt stehen.

Sie schnappte nach der trockenen Luft und konnte nicht glauben, dass man sie gerade so einfach und gnadenlos abgewiesen hatte.

– Und wohin sollen wir jetzt?

Alexejs Stimme erklang direkt an ihrem Ohr.

– In irgendein Hostel mit Gastarbeitern?

– Halt den Mund!

Tatjana fuhr zu ihrem Sohn herum.

– Such auf deinem Handy nach den billigsten Zimmern am Stadtrand.

Irgendwo im Privatsektor, wo die Toilette draußen ist.

– Such doch selbst, – fauchte Alexej.

– Mein Datenvolumen ist aufgebraucht.

Er hob seine schwere Tasche auf und trottete am Straßenrand entlang, ohne sich auch nur nach seiner Mutter umzusehen.

Tatjana fluchte leise vor sich hin und schleppte sich hinter ihm her.

Der Urlaub, der eigentlich ein Fest des Sparens und des Luxus werden sollte, versprach der längste und qualvollste ihres Lebens zu werden.

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