Ein Abend, der dazu gedacht war, den „König der Country-Musik“ zu ehren, nahm eine unerwartete Wendung, als Lainey Wilsons Tribut-Performance einen Sturm von Online-Reaktionen auslöste.

George Strait, bekannt als der „König der Country-Musik“, stand bei den CMA Awards 2024 im Mittelpunkt und erhielt die prestigeträchtige Willie Nelson Lifetime Achievement Award.

Die Hommage war ein Star-Aufgebot mit Chris Stapleton, Miranda Lambert, Jamey Johnson, Parker McCollum und Lainey Wilson, die einige von Straits größten Hits darboten.

Das Programm zeigte unvergessliche Interpretationen seiner Klassiker.

Wilson sang „Amarillo By Morning“, Johnson performte „Give It Away“, während Lambert und McCollum gemeinsam „Troubadour“ aufführten.

Zum Abschluss schloss sich Stapleton Strait für eine Darbietung von „Honky Tonk Hall of Fame“ an.

Während das Live-Publikum begeistert auf die Star-gespickten Auftritte reagierte, zeichnete sich online ein anderes Bild ab, insbesondere in Bezug auf Wilsons Version von „Amarillo By Morning“.

Einige Zuschauer äußerten ihre Unzufriedenheit in den sozialen Medien.

Eine Person kommentierte: „Warum kann sie nicht einfach normal singen, anstatt durch die Nase zu singen? Sie kann diesen künstlichen Country-Akzent nicht gut nachmachen!“

Ein anderer schrieb: „Sie hat diesen Song ruiniert – zu nasal und weinerlich.“

Andere äußerten ähnliche Ansichten, wobei jemand sagte: „Lainey hat einen weiteren klassischen Song zerstört.

Sie sollten sie aufhalten.“ Ein anderer fügte hinzu: „Sie hat ein wunderschönes Lied massakriert.“

Die Welle der Kritik hörte hier nicht auf.

Frustrierte Zuschauer äußerten weiterhin ihre Meinungen zu Wilsons Interpretation von „Amarillo By Morning“.

Ein Kommentator schrieb direkt, er sei „müde von Lainey“.

Ein anderer bestand darauf: „Tut mir leid, aber niemand kann ‚Amarillo By Morning‘ so singen wie George Strait.“

Die Kritik wurde schärfer, als jemand sagte: „Au weia, sie hat ‚Amarillo By Morning‘ zerstört.“

Einige Kommentare hielten sich überhaupt nicht zurück.

Ein Nutzer schrieb: „Sie hat ‚Amarillo By Morning‘ so sehr ruiniert, dass ich draußen Katzen schreien hörte.

Sie ist schrecklich. Wann verschwindet sie endlich?“ Ein anderer meinte schlicht: „Lainey Wilson kann nicht singen.“

Allerdings war nicht jede Kritik hart.

Ein Nutzer bemerkte: „Ich mag Lainey, aber ich mag es nicht, dass sie diesen Song singt.“

Ein anderer kommentierte: „Ihr müsst aufhören, Lainey so zu pushen.“

Trotz der Reaktionen auf ihre Tribut-Performance hatte Wilson andere Momente, um bei den CMA Awards zu glänzen.

In einem separaten Segment der Veranstaltung performte sie ihren Hit „4x4xU“, der Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Obwohl ihr Tribut an Strait Kontroversen auslöste, hatte Wilson im Laufe des Abends viel zu feiern.

Der Country-Star ging mit zwei bedeutenden Auszeichnungen nach Hause.

Ihr Musikvideo zu „Wildflowers and Wild Horses“ gewann den Preis für das Musikvideo des Jahres, und sie wurde zudem zur Sängerin des Jahres gekürt.

Wilson erreichte einen weiteren wichtigen Meilenstein in ihrer Country-Karriere, indem sie die CMA Awards 2024 moderierte, was ihr Debüt als Moderatorin bei der größten Nacht der Country-Musik markierte.

Sie schloss sich der Reihe früherer Moderatoren wie Luke Bryan und Peyton Manning an und übernahm die Rolle mit Selbstvertrauen und Stil.

Das Trio brachte Energie und Charme auf die Bühne, was die Veranstaltung lebendig und fesselnd hielt.

Wilsons Debüt als Moderatorin fügte dem Abend eine zusätzliche Schicht Spannung hinzu und zeigte ihre Vielseitigkeit in der Welt der Country-Musik über ihre Gesangskarriere hinaus.

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