Rosemary und Christina Alubankudi sind eineiige Zwillinge, die auch Albinos sind. Sie sind 24 Jahre alt. Trotz ihrer Kindheit in New York kämpfen die Schwestern immer noch im Leben.
Das Internet und soziale Netzwerke waren ihre Quelle der Freude.

Die Wahrscheinlichkeit, ein Kind mit einer Abweichung in der Konzentration des Melanin-Pigments zu bekommen, die ein „Verblassen“ des Gewebes verursacht, ist ziemlich hoch, 1:17.000. Vollständiger Albinismus, selbst bei eineiigen Zwillingsschwestern, ist jedoch eine extreme Seltenheit.
Aus diesem Grund versteht die Gesellschaft nicht vollständig, wie sie mit ihnen umgeht, und die Probleme der Alubankudi-Schwestern werden automatisch multipliziert.
Zum Beispiel wurden sie bereits in der Schule verspottet.

Deshalb mieden die Mädchen ihre Altersgenossen, was ihre zukünftigen Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigte.
Seit ihrem Eintritt in die Universität hat sich die Situation jedoch verbessert; sie fanden sich in einem vielfältigen Umfeld wieder, in dem Menschen mit sehr unterschiedlichen Merkmalen akzeptiert werden.
Die Augen der Mädchen sind lichtempfindlich, sie haben eine schlechte Sehkraft, und Brillen helfen nicht.

Menschen fühlen sich verletzt, weil die Schwestern oft nicht bemerken, wer ihnen am Ende des Flurs zuwinkt.
Sie fühlen sich in der Sonne unwohl, der Weg zum Strand ist verschlossen, und viele Outdoor-Aktivitäten für Teenager tragen zur kulturellen und sozialen Isolation der Zwillinge bei.
Christina und Rosemary waren seit ihrer Kindheit durch ihr gesichtsloses Erscheinungsbild gestört, weshalb sie sich in Mode verliebten und schnell die Kunst des schönen und auffälligen Kleidens meisterten.
Diese Fähigkeit wird heute immer wichtiger für die Mädchen, da sie in die Modebranche eintreten, Kleidung entwerfen und als Models und Stylistinnen arbeiten.

Glücklicherweise können die Ergebnisse ihrer Arbeit über das Internet aus der Ferne betrachtet werden, und es stellte sich heraus, dass es viele Fans ungewöhnlicher Schönheit gibt.
In der modernen Welt gibt es keine einheitlichen Schönheitsstandards und Stil-Ikonen mehr; stattdessen ist Vielfalt zugänglich und interessant.
Jetzt, da die ganze Welt in einem Netzwerk verbunden ist, wird es immer einen begeisterten Kritiker und einen faszinierten Bewunderer geben.







